Presse

Hier finden sie die Meinung der Presse zu Konzerten und Publikationen:

„Witzig und lehrreich“

Das kleine Gespenst Huschwusch

Das kleine Gespenst Huschwusch ist eine Geschichte, die Kindern wirklich gefällt.Das Üben der kleinen hübschen Melodien wird so zum Spaß. Mir gefällt vor allem die originelle Idee, Kindern moderne Blockflötentechniken zu vermitteln. Dieses Projekt ist sehr geeignet für ein kleines Schülerkonzert, da solche Geschichten immer publikumswirksam sind.Alles in allem: sehr gelungen!

Rezension bei Amazon.de, 18.2.2006

Das Ensemble „La Rosa Enflorece“ musizierte im evangelischen Gemeindehaus Rauenberg

Zum Auftakt überraschte Almut Werner an der Blockflöte mit virtuosem Vogelgezwitscher. Später vereinigte sich die Musik der Flöte mit dem Sopran von Almut-Maie Fingerle sowie den beiden Instrumenten Violine (Daniel Spektor) und Theorbe (Johannes Vogt) zu einem harmonischen Klang in den Stücken „Le Rossignol en Amour“ und „Die beste Zeit im Jahr ist mein“. In „Paxaro d’hermozura“ ahmte die Violine den Gesang der Nachtigall als Symbol der Liebe gekonnt nach, das Stück fand ein überraschendintensives Ende.

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Immer wieder neu gelang es den Musikern, dem Konzertthema „Dialogo“ gerecht zu werden und einen musikalischen Brückenschlag zwischen Religionen, Kulturen und Epochen zu errichten. Auch Martin Luther unternahm zur Verbreitung seiner neuen Theologie Brückenschläge, nutzte beliebte Melodien und versah sie mit eigenen Texten. Diese Kontrafaktur stellte das Quartett am Beispiel „Sie gleicht wohl einem Rosenstock“ vor: Das damals populäre Tanzlied fand unter dem neuen Luther-Titel „Nun freut euch liebe Christenheit“ eine schnelle Verbreitung.

Rhein-Neckar-Zeitung, 9.11.2022

Das Ensemble „La Rosa Enflorece“ hat eine faszinierende CD unter dem Titel „Dialogo – Orient und Okzident“eingespielt. (…)

Die Musikerinnen und Musiker des Ensembles sind in der Alte-Musik-Szene erfahren und gefragt, entsprechend kunstvoll, stilsicher und brillant ist ihr Vortrag. Doch – das ist eine der Ambitionen dieses Ensembles –sie wollen über diesen Rahmen hin-aus gehen und neue musikalische Erfahrungen machen. So ist denn auch nicht minder überzeugend ihr farben- und variantenreiches Musizieren der Stücke aus den außerabendländischen Musikkulturen.

Rheinpfalz, 23.12.2022

Schillernde „Paradiesvögel“ begeistern Publikum

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Es folgte ein Zeitsprung in den Barock mit einem Abschnitt über die Liebe. Die Pianistin wechselte zum Spinett und erläuterte dem interessierten Publikum das besondere Klangbild „Es klingt percussiver“ und setzt dadurch die Blockflöte ganz besonders Szene. Für die Barockmusik von Francois Couperin, Clemens non Papa und Giovanni Bassano genau die richtige Begleitung. Mit der Piccolo-Flöte imitierte Almut Werner den trillernden Gesang einer Nachtigall, auch der Klang der dann verwendeten Renaissance-Sopranflöte traf genau ins Schwarze. Klar phrasiert, virtuose Läufe und durchsichtiges Klangbild – die Zuhörer waren begeistert. „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“ zitierte Almut Werner aus einem Text und setzte dazu die Musik von „Game of Love“ in Szene, das sie auf einer nachgebauten Barockaltflöte spielte und rhythmisch exakt die komplizierten Passagen mit dem Flügel zusammen spielte. Es war deutlich zu spüren: Die Spannung im Publikum wuchs.



Rezension KarmelAbend am 27.11.2022